Neuigkeiten
17. April 2018

Wechsel im Parteisekretariat

Das Präsidium der Vaterländischen Union hat am Montagabend den 34-jährigen Journalisten Michael Winkler aus Schaan zum neuen Parteisekretär bestellt. Er folgt per 2. Mai auf die bisherige Parteisekretärin Desirée Vogt, die ins Vaduzer Medienhaus zurückkehrt. Michael Winkler wird damit neu dem Präsidium angehören.

Präsidium und Landtagsfraktion der Vaterländischen Union bedanken sich bei der scheidenden Parteisekretärin Desirée Vogt für ihre mit grossem Engagement geleistete Parteiarbeit und wünschen ihr alles Gute für ihre berufliche und private Zukunft. «In der Person von Michael Winkler konnten wir erneut einen Kommunikationsprofi zur kompetenten und tatkräftigen Unterstützung unserer Parteiarbeit gewinnen, der sicherlich einen wichtigen Beitrag zur weiteren Profilschärfung der VU leisten wird», freut sich Parteipräsident Günther Fritz auf die enge Zusammenarbeit mit dem neuen Parteisekretär.

Gelernter Politologe

Michael Winkler hat an der Universität Innsbruck Politikwissenschaft und Geschichte studiert und mit dem Magister der Philosophie abgeschlossen. Seit zehn Jahren arbeitet er im Vaduzer Medienhaus, wo er von August 2009 bis Januar 2018 das Amt des Chefredaktors der Wochenzeitung «Liewo» bekleidete. Zurzeit konzentriert er sich als Redaktor beim «Liechtensteiner Vaterland» auf politische Themen. Michael Winkler ist mit allen relevanten politischen Agenden sowohl auf Landes- als auch auf Gemeindeebene vertraut und verfügt über ein ausgeprägtes Netzwerk.

Zu den Aufgaben des Parteisekretärs gehört nebst Tätigkeiten im Auftrag des Präsidiums insbesondere auch die inhaltliche und organisatorische Unterstützung der Landtagsfraktion. Die VU-Fraktion steht in den nächsten drei Jahren vor herausfordernden Aufgaben. «Deshalb ist es gerade in einem Milizparlament von grosser Bedeutung, dass unsere Fraktion weiterhin auf eine kompetente und effizient arbeitende Kommunikationsfachkraft zählen kann, die in Liechtenstein gut vernetzt ist», begrüsst VU-Fraktionssprecher Günter Vogt den Start des neuen Parteisekretärs. Michael Winkler freut sich ausserordentlich, für die Landtagsfraktion Recherchen anzustellen und Themen aufzubereiten sowie in organisatorischer Hinsicht entlastend und in kommunikativen Belangen unterstützend zu wirken.
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14. April 2018

Verzögern statt beschleunigen?

Die FBP springt mit einem politischen Vorstoss auf einen fahrenden Zug auf und verzögert den laufenden Prozess.

 
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03. April 2018

Nicht besonders diplomatisch

Von einer ganz offensichtlich «bestellten» kleinen Anfrage - und wie die VU der FBP politische Korrektheit ermöglicht hat.

 
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02. April 2018

Günter Vogt kandidiert in Balzers

In Balzers wird es bei den kommenden Gemeinderatswahlen ein Duell um den Sitz des Vorstehers geben. Die VU Balzers möchte den Wählerinnen und Wählern eine echte Alternative bieten und schickt mit Günter Vogt einen politischen Allrounder mit hoher Erfahrung ins Rennen. Er tritt damit gegen den amtierenden Vorsteher der FBP, Hansjörg Büchel, an.

Die VU Balzers will etwas bewegen – und zwar sowohl mit einem starken Gemeinderatsteam, vor allem aber auch einem Vorsteher, der über einen grossen Rucksack an Erfahrungen verfügt: Günter Vogt. Der 56-jährige Balzner hat sich von 2011 bis 2015 bereits als Gemeinderat engagiert und wurde 2017 als Abgeordneter ins Liechtensteinische Parlament gewählt. Die Landtagsfraktion der VU hat ihm in diesem Jahr ihr Vertrauen ausgesprochen und ihn zum Fraktionssprecher bestellt. Seitdem ist er auch Mitglied im Landtagspräsidium. Ausserdem steht er der Parlamentarischen Versammlung der OSZE, der vormaligen Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE), als Delegationsleiter vor und wurde zum Stellvertreter der Parlamentarischen Versammlung des Europarats gewählt.
Falls Günter Vogt von der Ortsgruppe an der Jahresversammlung als Vorsteherkandidat nominiert wird, will er eine Alternative zum Kandidaten der FPB bieten, seiner Heimat als möglicher Vorsteher etwas zurückgeben und die Gemeinde mit dem Gemeinde-rat und den Mitarbeitern der Gemeindeverwaltung gemeinsam mit der Bevölkerung weiterentwickeln. «Meine eigene Heimat liegt mir am Herzen, dazu braucht es keine spezielle Motivation»
Günter Vogt ist verheiratet mit Manuela und Vater von zwei Kindern. Nicht nur in der Politik ist er sehr aktiv. Er ist Geschäftsleiter der ACT Anzeige- und Informationstechnik AG, einer Ländervertretung für Digitale Informationstechnik.
In seiner Freizeit ist er Mitglied in zahlreichen Vereinen. Er engagiert sich als Vor-standsmitglied im Liechtensteiner Imkereiverein, dem Rotary Club Liechtenstein, sowie im Verein «Pro Obstbaum», wo er auch Gründungsmitglied ist. Weiter ist er im Skiclub Balzers, dem FC Balzers, sowie im Liechtensteiner Alpenverein.
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29. März 2018

Unsere Quartalszeitung "klar" im März

Christoph Beck kandidiert erneut als Vorsteher in Triesenberg. Weitere Interviews rund um die kommenden Gemeinderatswahlen.

 
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26. März 2018

Daniel Hilti kandidiert erneut

Daniel Hilti wird bei den kommenden Gemeindewahlen erneut für das Amt des Vorstehers in Schaan kandidieren.

 
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12. März 2018

VU hält Koalitionsausschuss für überfällig

Präsidium und Landtagsfraktion der Vaterländischen Union haben sich am Montagabend unter anderem mit dem Parteiaustritt des Abgeordneten Johannes Kaiser aus der FBP befasst. Das FBP-Präsidium hat inzwischen mitgeteilt, dass es einem Treffen im Rahmen des von VU-Präsident Günther Fritz bereits am Freitag verlangten Koalitionsausschusses offen gegenüber steht. Nach Ansicht der VU wäre die Einberufung des Koalitionsausschusses durch den Regierungschef nach dem «Standpunkt» des FBP-Präsidenten eigentlich schon längst fällig gewesen.

FBP-Präsident Thomas Banzer hatte im Nachgang zur letzten Landtagssitzung der VU-Landtagsfraktion öffentlich vorgeworfen, dass ihr Stimmverhalten bei der Wahl des FBP-Vertreters in die Besondere Landtagskommission (BLK) «schändlich und einer Partnerschaft» unwürdig gewesen sei. Dies deshalb, weil die VU-Fraktion Johannes Kaiser als Mitinitianten der Initiative zur Stärkung der Informationsrechte des Landtags und nicht den vom FBP-Fraktionssprecher Daniel Oehry ohne Absprache mit dem Koalitionspartner vorgeschlagenen «Sprengkandidaten» Alexander Batliner gewählt hat. Und obwohl die FBP-Fraktion den von der VU vorgeschlagenen Fraktionssprecher Günter Vogt mit 6 von 9 Stimmen zuvor abgelehnt hatte. Eigentlich hätte die VU damit rechnen können, dass die FBP angesichts solcher Vorwürfe an ihren Koalitionspartner von sich aus den Koalitionsausschuss einberuft.

Neues Kräfteverhältnis im Landtag

Inzwischen hat Johannes Kaiser seinen Austritt aus der FBP bekannt gegeben. Die VU anerkennt, dass aus rechtlicher Sicht Johannes Kaiser sein Mandat als «parteifreier» Landtagsabgeordneter weiter ausüben kann. Dieser Austritt aus der Landtagsfraktion der FBP hat direkte Auswirkungen auf die Mandatsverteilung im Landtag. Die FBP hat die von den Wählerinnen und Wählern im Februar 2017 übertragene Mehrheit von neun Mandaten eingebüsst und verfügt jetzt mit acht Mandaten über gleich viele Landtagssitze wie die VU. Somit ist auch die Koalition zwischen der VU und der FBP direkt betroffen.

Präsidium und Landtagsfraktion der VU stehen weiterhin zur Koalition, die mit insgesamt 16 Sitzen über eine stabile Mehrheit verfügt. Die VU fühlt sich gegenüber den Wählerinnen und Wählern nach wie vor in der Verantwortung, in der grossen Koalition für Kontinuität und Stabilität zu sorgen und das Land mit einer gestaltenden Politik vorwärts zu bringen. Mit Blick auf die schwierige innerparteiliche Situation der FBP ist es der VU ein dringendes Anliegen, die neue Ausgangslage und ihre allfälligen Auswirkungen auf das künftige Zusammenwirken zwischen VU und FBP im direkten Gespräch am Tisch partnerschaftlich zu erörtern. Obwohl man hätte erwarten dürfen, dass die FBP von sich aus das Gespräch mit dem Koalitionspartner sucht, wird VU-Präsident Günther Fritz nun zeitnah den formellen Antrag an Regierungschef Adrian Hasler auf Einberufung des Koalitionsausschusses stellen.
 
 
12. März 2018

Ein historisches Datum

Am 11. März 1918 hat es in Liechtenstein bei Landtagswahlen erstmals eine Kandidatenliste der Christlich-sozialen Volkspartei gegeben – der Vorläuferpartei der Vaterländischen Union.

 
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12. März 2018

Mit Frauenpower in die Zukunft

Die Jugendunion hielt am 10. März ihre Generalversammlung ab. Dabei kam es zum grossen Wechsel - mit neuen Mitgliedern im Vorstand.

 
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09. März 2018

Präsidium und Fraktion werden am Montag beraten!

Die Vaterländische Union nimmt die jüngste Entwicklung beim Koalitionspartner FBP aufgrund des anhaltenden Streits zwischen dem Abgeordneten Johannes Kaiser und Regierungschef Adrian Hasler mit Bedauern zur Kenntnis.

Die VU sieht keinen Grund für übereilte Schlussfolgerungen, da VU und FBP insgesamt über eine stabile Mehrheit von 16 Sitzen im Landtag verfügen und die Koalition somit handlungsfähig ist.

Nachdem Johannes Kaiser sein Mandat als parteiloser Abgeordneter weiterführen will, verliert die FBP einen Landtagssitz. Damit entsteht eine Pattsituation mit der VU, welche ebenfalls über acht Mandate verfügt. Dies ist nicht vergleichbar mit der Situation vom Februar 2011, als der damalige VU-Abgeordnete Harry Quaderer den Austritt aus der VU bekannt gegeben hat. Damals verlor die VU zwar ihre absolute Landtagsmehrheit, konnte aber mit zwölf Sitzen ihre relative Mehrheit gegenüber der FBP mit elf Sitzen behalten.

Präsidium und Landtagsfraktion der VU werden anlässlich ihrer ohnehin anberaumten Sitzungen vom kommenden Montag das neue Kräfteverhältnis im Landtag und allfällige Auswirkungen auf die Zusammenarbeit innerhalb der Koalition erörtern. Im Nachgang zu diesen VU-internen Beratungen wird die VU den hierfür zuständigen Regierungschef auffordern, einen Koalitionsausschuss einzuberufen, um in diesem Gremium ein gemeinsames Verständnis hinsichtlich des künftigen Zusammenwirkens zwischen VU und FBP zu erreichen.
 
 
05. März 2018

Machtspiel innerhalb der FBP

Die vergangene Landtagssitzung hat erneut gezeigt, wie gespalten die FBP in der Zwischenzeit ist. Der Zwist wird nun offen ausgetragen.

 
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05. März 2018

Wer spielt hier ein seltsames Spiel?

VU-Parteipräsident Günther Fritz wünscht sich, dass die FBP ihre eigenen Probleme löst und zur Sachlichkeit oder zumindest den Fakten zurückkehrt.

 
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26. Februar 2018

Zur geplanten Schulbautenstrategie

Bildungsministerin Dominique Gantenbein über die Herausforderungen der Schulbautenstrategie. Ausserdem ein Beitrag von Dagmar Bühler-Nigsch, Vorstandsmitglied der Frauenunion, zum Postulat der VU zur Alters- und Risikovorsorge für nicht oder geringfügige Elternteile.

 
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12. Februar 2018

29 Mio. widerrechtlich vergeben

Unter Umgehung des Gemeinderates hat der Bürgermeister von Vaduz in 1 1/2 Jahren Aufträge im Wert von mehr als 29 Millionen Franken vergeben

 
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05. Februar 2018

Wo ein Wille, da ein Weg

Auf unserer «klar»-Seite vom 3. Februar spricht der VU-Abgeordnete Frank Konrad über das Dienstleistungszentrum Giessen. Triesenbergs Vorsteher Christoph Beck äussert sich zum Finanzausgleich.

 
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24. Januar 2018

Alles klar?

Landtagsabgeordnete sollen von der Landesverwaltung jederzeit Informationen zur Ausübung ihrer parlamentarischen Tätigkeit erhalten. Auf der «klar»-Seite vom 20. Januar 2018 im «Liechtensteiner Vaterland» erläutert Günter Vogt die Gründe für die Initiative.

 
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15. Januar 2018

Gedächtnislücken der FBP

In Sachen Verbindungsweg bzw. den Ausbau von Rundwegen in Planken hat die FBP zwischenzeitlich wieder einiges ausgeblendet. Die VU-Ortsgruppe Planken bedauert, dass offenbar weiterhin die «grauen Eminenzen» im Hintergrund das Sagen haben und die VU-Politik aus parteipolitisch motivierten Gründen torpediert wird.

 
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04. Januar 2018

Unsere Jubiläumsausgabe

Die erste Ausgabe 2018 unseres «klar» ist dem 100. Geburtstag unserer Vorläuferin, der Christlich-sozialen Volkspartei, gewidmet.

 
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18. Dezember 2017

Alle Jahre wieder …

Unser "klar." vom 16. Dezember 2017.

 
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11. Dezember 2017

Gleich zweimal Klar.

Warum sich die VU-Vaduz freuen darf und Gesundheitsminister Mauro Pedrazzini weitere Gräben zieht.

 
 
 
11. Dezember 2017

Gleich zweimal Klar.

Warum sich die VU-Vaduz freuen darf.

 
 
 
05. Dezember 2017

Diese Woche aufgeschnappt

Was wir in der Woche vom 27. November bis 1. Dezember alles aufgeschnappt haben.

 
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21. November 2017

Unter Ausschluss der Öffentlichkeit

Arbeitsvergaben obliegen dem Gemeinderat? Nicht so in Vaduz. Dort kann sie der Bürgermeister dank der FBP-Mehrheit selber vornehmen. Die VU-Fraktion hat Beschwerde eingelegt - die Regierung gibt ihr recht.

Wie der Fall weitergeht und weshalb nun der Verwaltungsgerichtshof darüber befinden muss, lesen Sie auf unserer "klar"-Seite vom 18. November 2017.
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21. November 2017

VU-Fraktion will Familienarbeit aufwerten

Immer mehr Menschen - vor allem Frauen - kommen im Rentenalter in finanzielle Nöte. Ein Grund: Fehlende Beitragsjahre aufgrund der Erziehung der Kinder. Dank eines Postulats soll die Familienarbeit nun einen finanziellen Wert erhalten.

Die Zeit der Lippenbekenntnisse soll vorbei sein. Mehr dazu im Interview mit VU-Fraktionssprecherin Violanda Lanter-Koller und dem VU-Abgeordneten Christoph Wenaweser.
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08. November 2017

VU für tatsächliche Wahlfreiheit zwischen Familienmodellen

Die Landtagsfraktion der VU hat ein Postulat eingereicht – die Regierung soll nun prüfen, welche Möglichkeiten es für nicht oder geringfügig erwerbstätige Elternteile gibt, um gegen die wirtschaftlichen Folgen der Invalidität, des Todes und des Alters versichert zu sein.

 Der Postulatstext ist auf dieser Webseite in voller Länge unter dem Link "Landtag" - "Postulate" zu lesen.
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08. November 2017

Postulat: Alters- und Risikovorsorge für nicht oder geringfügig erwerbstätige Elternteile

Bezüglich der Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf gibt es derzeit zwar verschiedenste begrüssenswerte Vorstösse – doch bei der Förderung des Modells „Familie als Beruf“ fehlt es an Ideen. Damit eine tatsächliche Wahlfreiheit zwischen den verschiedenen Familienmodellen möglich ist, möchte die VU-Landtagsfraktion die Behebung eines grossen Missstandes prüfen lassen: Elternteile, die für die Kinderbetreuung ganz oder teilweise zuhause bleiben, verzichten mit Ausnahme der Leistungen der AHV im Gegensatz zu Erwerbstätigen auf jede weitere Alters- und Risikovorsorge. Deshalb hat die Landtagsfraktion der Vaterländischen Union ein Postulat eingereicht. Die Regierung soll prüfen, welche Möglichkeiten es für nicht oder geringfügig erwerbstätige Elternteile gibt, um gegen die wirtschaftlichen Folgen der Invalidität, des Todes und des Alters versichert zu sein.

Postulat Alters- und Risikovorsorge final.pdf
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28. August 2017

Gelungener Schaaner Familientag

Die VU-Ortsgruppe Schaan führte am Sonntag ihren traditionellen Familientag im Tennisclubhaus auf Dux durch.

Obmann Josef Hermann konnte rund 80 Gäste begrüssen und lud sie zu erfrischen Getränken sowie zu einem feinen italienischen Mittagsbuffet ein. Die Kinder konnten sich auf dem neuen Spielplatz
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16. August 2017

Interpellation zur künftigen Ausrichtung des Landesspitals

Interpellation zur künftigen Ausrichtung des Landesspitals

Download Interpellation LLS
 
 
29. Januar 2017

Gute Gründe, VU zu wählen

Mehr möglich machen: Rückblick und Vorschau der politischen Arbeit der VU

 
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20. Januar 2017

Klug wählen. Frauen wählen.

Wahlaufruf der Frauenunion: "Frauen, wählt Frauen. Männer, wählt Frauen."

Erschienen im "Liechtensteiner Vaterland" vom 20.1.2017

Die nahe Zukunft bringt unserem Land einige wichtige gesellschaftspolitische Herausforderungen, wie z. B. die Sicherung der Sozialwerke oder eine gerechte Familienpolitik. Dazu braucht es eine Volksvertretung, die ihren Namen auch verdient: einen Landtag, in dem der Männer- und Frauenanteil ausgewogen ist.

Die Gemeinderatswahlen 2015 waren ein herber Rückschlag für Liechtensteins Frauen. Der Prozentsatz an gewählten Frauen erreichte das schlechteste Ergebnis seit 20 Jahren. Dass es auch dadurch nicht einfacher geworden ist, Frauen für eine Kandidatur zu begeistern, zeigte sich auch vor den Landtagswahlen 2017. Erfreulich, dass dennoch alle vier Parteien Frauen auf ihren Listen haben. Mit Violanda Lanter-Koller, Gunilla Marxer-Kranz, Elisabeth Stock-Gstöhl (Unterland) sowie Jnes Rampone-Wanger, Karin Rüdisser-Quaderer, Alexandra Schädler und Christine Schädler (Oberland) konnte die VU sieben kompetente Frauen rekrutieren, die willens und fähig sind, ein Landtagsmandat zu übernehmen. Die VU-Frauen kommen aus ganz unterschiedlichen Kompetenzbereichen wie Bildung, Gewerbe, Pflege, Familie, Justiz und Verwaltung. Jede Einzelne hat sich in den vergangenen Jahren sozial und/oder politisch engagiert.

Erste Landtagspräsidentin Liechtensteins

Frauen bringen als Volksvertreterinnen neue Aspekte und Ideen in den Landtag und erhöhen so die Qualität der Demokratie. Bester Beweis: In den vergangenen vier Jahren stellte die VU mit den drei weiblichen Abgeordneten fraktionsmässig den höchsten Frauenanteil und zeigte deutlich, dass ein geschlechtermässig recht ausgeglichenes Team konstruktive Politik betreibt, die stets den Menschen in den Mittelpunkt stellt.

Die VU wird bei einem Wahlsieg Violanda-Lanter Koller als Landtagspräsidentin vorschlagen. Die heutige Landtagsvizepräsidentin hat mit ihrem sachlichen, reflektierten Politikstil nicht nur in Liechtenstein grosses Ansehen erworben. Unser Ziel: ein Landtag mit vielen weiblichen Abgeordneten und Liechtensteins erster Landtagspräsidentin. Deshalb: Frauen, wählt Frauen. Männer, wählt Frauen.

Der Vorstand der Frauenunion

Zum Bild: Die kompetenten VU-Landtagskandidatinnen: Violanda Lanter-Koller, Alexandra Marion Schädler, Gunilla Marxer-Kranz, Karin Rüdisser-Quaderer, Elisabeth Stock-Gstöhl, Jnes Rampone-Wanger und Christine Schädler (v. l.).
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21. Oktober 2016

machen.li geht online

Neue Page zur Wahl 2017

Neugierig auf die Kandidatinnen und Kandidaten, die die VU zur Landtagwahl im Februar 2017 ins Rennen schickt? Auf „www.machen.li“ finden Interessierte ab sofort viele Informationen über die Regierungs- und Landtagskandidaten der VU.
 
Mit der Wahl-Homepage „machen.li“ bringt die VU jetzt laufend aktualisierte Informationen über Regierungschef-Kandidat Thomas Zwiefelhofer, die Regierungsrats-Kandidaten Dominique Gantenbein und Daniel Risch sowie über die nominierten Landtagskandidatinnen und –kandidaten in den einzelnen Gemeinden. Mit Informationen, Bildern aus dem privaten Fotoalbum und einer Mediathek zeigen sich die Kandidatinnen und Kandidaten in ihrem Arbeits- und Freizeitleben.
 
Auf „machen.li“ finden die User zudem die VU-Nominationstermine in den Gemeinden, wichtige Neuigkeiten, Pressetexte und Bildimpressionen von VU-Veranstaltungen und noch mehr zu „Mehr möglich machen – für dich und unser Land.“
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30. September 2016

Seniorenunion besucht Familienhilfe

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Der Vorstand der Seniorenunion besuchte gestern Vormittag die Familienhilfe Liechtenstein in Vaduz. Geschäftsführerin Barbara Frommelt (3. v. r.) präsentierte das vielfältige professionelle Angebot im Bereich der ambulanten Pflege und Betreuung, wovon sich die VU-Senioren sehr beeindruckt zeigten.
Bild: Tatjana Schnalzger
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12. September 2016

Interpellation „Finanzausgleich – Aufgabenentflechtung zwischen Land und Gemeinden“

Interpellation der VU Landtagsfraktion

 
 
 
 
Die Vaterländische Union (VU) ist eine Partei im Fürstentum Liechtenstein. Die Wurzeln der VU gehen auf die 1918 gegründete, christlich-sozial ausgerichtete Liechtensteiner Volkspartei zurück. Die VU war der Motor für grundlegende politische und soziale Reformen in Liechtenstein im frühen 20. Jahrhundert und verstand sich als Arbeiterpartei, die sich für mehr demokratische Volksrechte, soziale Sicherheit, Solidarität in der Gesellschaft und auch eine starke, differenzierte Wirtschaft einsetzte und sich immer noch für diese Werte einsetzt. Die Mitgliedschaft kann von jedem Einwohner/jeder Einwohnerin Liechtensteins, der/die das 16.Altersjahr erfüllt hat, durch Erklärung erworben werden.
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